Samstag, 5. Februar 2011

Hiobs Brüder von Rebecca Gablè

Als Rebecca Gablé Fan war ich sehr gespannt auf die Geschichte von Hiob's Brüdern.
Sehr gerne bin ich in die Welt von Simon de Clare eingetaucht, der wegen seiner Fallsucht (Epilepsie) von Mönchen auf eine Insel gebracht wird, auf der Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen ausgesetzt wurden, um sie von der Gesellschaft auszuschließen.
Rasch freundet man sich mit den Charakteren an und kann sich die meisten sehr gut bildlich vor Augen führen. Ich habe Godric und Wulfric (siamesische Zwillinge) und Oswald (Down-Syndrom) und Losian (der an Amnesie leidet) besonders ins Herz geschlossen.
Der kleinen Gruppe gelingt mit Hilfe eines Flosses die Flucht aus ihrem Gefängnis in die Weiten Englands, wo sie sich vielen Herausforderungen und Wirrungen stellen müssen.
Die Seiten blättern sich beim Lesen fast von selbst um, den man möchte rasch vorankommen in der Geschichte, die spannend und unterhaltsam sowie historisch gut untermauert ist. Eine historische Reise die Spaß macht und sehr kurzweilig ist.

Fazit: Ich kann die Reise mit Hiob's Brüdern nur empfehlen und gebe ein klares Muss für Frau Gablé.

Gebundene Ausgabe: 912 Seiten 
Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth); Auflage: 5
oder 
Taschenbuch: 944 Seiten 
Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 1






Bis dann

Kommentare:

  1. Wow, da hat man aber Einiges zu lesen!! Über 900 Seiten, bist du schon ganz durch? Hört sich auf jeden Fall interessant an!

    AntwortenLöschen
  2. Ja, leider :-( bin ich schon durch, mal schauen, was ich als nächstes in Angriff nehme.

    AntwortenLöschen
  3. ich will auch wieder Zeit für so dicke Bücher haben :( Klingt gut!

    AntwortenLöschen